Sushi, Okonomiyaki, Dessert und Spaß.
Die Tour umfasste fünf Teilnehmer mit einem Guide und einem Guide-Praktikanten. Beide sprachen gut Englisch und kannten sich mit der Küche aus. Die Tour fand auf Englisch statt. Treffpunkt war zunächst ein Sushi-Restaurant. Obwohl ich kein großer Sushi-Fan bin und auch nicht überzeugt wurde, lernte ich viel über die Essgewohnheiten und fand die Qualität sehr hoch. Es gab auch einige ungewöhnliche Stücke, wie zum Beispiel Thunfischkopf. Anschließend besuchten wir ein sehr gutes Okonomiyaki-Restaurant, wo wir sowohl Osaka- als auch Hiroshima-Varianten probierten. Drei Dessertstopps rundeten das Programm ab: traditionelles Streetfood wie süße Reisbällchen, Melonenbrot und Matcha-Eis. Die Tour dauerte insgesamt etwa zweieinhalb Stunden. Die Guides gaben bereitwillig Tipps zu Reisen, anderen Restaurants usw. Auch die anderen Teilnehmer waren sehr nett. Für 100 Dollar bekamen wir hervorragendes Essen und eine sehr informative Führung. Absolut empfehlenswert!
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